Was ist ein Stammzellsekretom? Was sind Exosomen?

Als Sekretom bezeichnet man wissenschaftlich die Gesamtheit aller von Stammzellen nach außen abgegebenen Stoffe. Diese beinhalten u.a. Mikrovesikel, Exosomen, Proteine (Eiweiße), Cytokine (Zell-Botenstoffe), Hormon-ähnliche Stoffe und sogenannte immunmodulierende Stoffe.

Auf Grundlage der aktuellen Wissenschaft geht man davon aus, dass die Wirkung von Stammzellen in bisher durchgeführten klinischen Studien nicht von den Zellen als solches ausgeht, sondern über die von den Zellen abgegebenen Vesikel, Eiweißmoleküle und weitere Stoffe wie Cytokine. Diese nach außen abgegebenen Stoffe nennt man als Überbegriff „das Sekretom“, weil die Abgabe als Sekretion bezeichnet wird. Welche Stoffe des Sekretoms die eigentlichen Wirkungen auslösen ist bisher weitestgehend unbekannt. Das ANOVA IRM Sekretom wird aus autologen, mesenchymalen Stammzellen hergestellt.

MSC Sekretom - Exosomen | Deutschland

Sekretom mesenchymaler Stammzellen - Exosomen
ANOVA IRM - Deutschland

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Folgende Erkrankungen behandeln wir mit Sekretom:

  • Poly-Arthritis
  • Poly-Arthrose
  • Chronisch entzündliche Erkrankungen
  • Risse und Anrisse von Bändern, Ligamenten and der Wirbelsäule
  • Verletzungen der Wirbelsäule, Verletzungen des Rückenmarks
  • Rückenmarksdurchtrennungen (teilweise Durchtrennungen und in Kombination mit anderen Therapien auch vollständige Durchtrennungen)
  • Chronische Schmerzen und Entzündungen an der Wirbelsäule
  • Erektile Dysfunktion, Impotenz

Ist das Sekretom das gleiche wie Exosomen?

Sekretom und Exosomen werden manchmal wie Synonyme benutzt, sind jedoch eigentlich unterschiedlich zu werten.

Das Sekretom ist die Gesamtheit aller nach außen abgegebenen Botenstoffe einschließlich der Mikrovesikel und Exosomen, baer darüberhinaus noch weitere wichtige Faktoren, die gelöst in der Flüssigkeit vorliegen. Hierzu gehören viele regenerationsfördernde Wachstumsfaktoren und sogenannte Cytokine (Zell-Zell-Botenstoffe).

Exosomen dagegen sind eigentlich nur die partikulären Exosomen, die aus der Gesamtheit isoliert werden. Durch die Isolation werden sie aufkonzentriert, jedoch gehen die wichtigen gelösten Stoffe und Mikrovesikel verloren.

Vergleich MSC Sekretom - Exosomen | Deutschland

Vergleich zwischen Sekretom und Exosomen
ANOVA IRM - Deutschland

Was ist eine Stammzellsekretom Therapie?

ANOVAs Stammzellsekretom-Therapie ist eine experimentelle Therapie, die wir im Rahmen einer individuellen Behandlung bei Patienten anwenden, die einen eindeutigen Nutzen von der Therapie haben könnten. Bei der Stammzell-Ssekretom-Therapie werden aus dem eigenen Fett-Gewebe des Patienten Stammzellen gewonnen (autologe Stammzellen, Fettstammzellen, adipogene Stammzellen, ADSCs). Diese initial geringe Anzahl an Stammzellen wird im Labor gezüchtet und expandiert (vermehrt). Hierdurch kann man deutlich mehr Stammzellen gewinnen als z.B. in BMC ohne Vermehrung. Ziel dieses Prozesses ist es, die Anzahl an Stammzellen zu erhöhen, die Produktion der potentiell regenerativen und entzündungshemmenden Substanzen, die Stammzellen nach außen abgeben, zu induzieren, zu konzentrieren und für die Behandlung einzusetzen. Anstatt dem Patienten Stammzellen zu implantieren oder zu injizieren, werden nur die produzierten zellulären Komponenten, also das Sekretom  appliziert. Im Vergleich zur direkten Injektion von Stammzellen sind die Risiken dieser Methode relativ gesehen geringer.

Was sind die Vorteile einer Behandlung mit
Stammzellsekretom gegenüber Stammzellen

Kurz zusammengefasst kann man sagen, dass im Vergleich zum BMC reine Stammzellen gewonnen werden und mehrere Dosen aus einer Gewebeentnahme gewonnen werden können weswegen es sich besonders für die Behandlung chronischer Erkrankungen eignet. Darüberhinaus ist das Sekretom lagerbar, vor der Anwendung voll qualitätskontrolliert und wird aus 90-98% reinen MSC mesenchymalen Stammzellen) hergestellt.

Die Verwendung von Stammzellen ist in den meisten Ländern immer noch limitiert. Dies hat ihre Verwendung in der Medizin trotz ihrer vermuteten und teilweise klinisch belegten Wirksamkeit bei der Behandlung vieler chronischer oder unheilbarer Krankheiten stark eingeschränkt. Grund hierfür sind unter anderem, dass Stammzellen bei zu starker Expansion ihre Wirksamkeit einbüßen können, veränderte Zellen entstehen können und dass Stammzellen mindestens die aus dem Blut (hämapoietische Stammzellen) beim Einfrieren verändert werden, was wiederum die potentielle Wirksamkeit, also auch die Zusammensetzung der nach außen abgegebenen Stoffe verändert.

Dies könnte sich jetzt ändern, mit einem der neuesten Durchbrüche in der Stammzellforschung: Das ANOVA Wissenschaftsteam hat einen Prozess entwickelt und implementiert, der die evidenzbasiert als therapeutisch aktiv eingestuften Komponenten von Stammzellen gewinnt und konzentriert - das Stammzellsekretom.

Das Sekretom, dass die ANOVA in Offenbach verwendet, bringt hier in mehrfacher Beziehung Sichherheit. Es werden keine lebenden Zellen in den Patienten injiziert, d.h. es können keine veränderten Stammzellen injiziert werden. Das Sekretom wird aus mild expandierten (also potentiell weniger veränderten Zellen) hergestellt. Die Zusammensetzung ist somit die natürliche, die nicht durch Einfrieren verändert wird. Nach der Produktion kann das Sekretom in dieser Zusammensetzung gelagert werden. Exosomen und andere im Sekretom enthaltene Stoffe bleiben stabil. Dies erlaubt mit einer Entnahme zahlreiche Dosen herzustellen, die dann über 2 Jahre genutzt werden können. Somit ist die Behandlung mit Sekretom vor allem für chronische Krankheiten die bessere Option.

Ablauf einer Gewinnung von Sekretom für die Stammzell-Therapie

Nachfolgend ist der Ablauf einer Gewinnung von Sekretom in 3 Schritten dargestellt. Die Anschließende Therapie kann sich über wenige Wochen bis 2 Jahre erstrecken.

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Liposuction

Schritt 1 - Gewinnung von mesenchymalen Stammzellen (MSCs) aus subkutanem Fettgewebe

In der ANOVA verwenden wir die die sogenannte "Nutational Infrasonic Liposuction", bei der das Euromi Lipomatic®-System zum Einsatz kommt. Dieses Verfahren liefert 10- bis 100-mal mehr lebensfähige MSCs, die aus dem gewonnenen Fettgewebe isoliert werden als jede andere Technik.

Das Fettgewebe wird sofort in einem behördlich-kontrollierten, GMP-zertifizierten Reinraum (Klasse A) verarbeitet, um die höchstmögliche Qualität und Sicherheit des Endprodukts zu gewährleisten.


Schritt 2 - Verarbeitung der Stammzellen und Produktion des Stammzellsekretoms (SCS)

In unseren spezialisierten Labors wird die „Stromal Vascular Fraction“ (SVF) nach enzymatischer Verdauung aus Fettgewebe isoliert. Die SVF ist eine Mischung verschiedener Zelltypen. Es enthält einen niedrigen Prozentsatz an MSCs (entspricht bis zu 500.000 Zellen pro Gramm) obwohl dies eine der höchsten Konzentrationen an MSCs im menschlichen Körper ist.
Im nächsten Schritt werden die MSC kultiviert und vermehrt, bis sie die gewünschte Menge erreicht haben. Hierbei erhöht sich die Reinheit auf 90-98%. Indem die Zellen externen Stimuli ausgesetzt werden, werden sie dazu angeregt, eine hohe Konzentration von Zytokinen, Mikro-RNAs und Wachstumsfaktoren (die die Regenerationsfähigkeit beibehalten) abzuscheiden, die in extrazellulären Vesikeln (Mikrovesikeln und Exosomen) verpackt sind. Zusammen bilden diese Faktoren das Sekretom.

Nach einer umfassenden Qualitätskontrolle ist das Stammzellsekretom gebrauchsfertig und kann mehrere Monate bei minus 80°C gelagert werden. Dies ermöglicht die Erstellung eines Therapieplans, der mehrere Infusionen (über 2 Jahre) und optimale Behandlungsergebnisse ermöglicht.

 

ANOVA-IRM-Deutschland-Stammzellen-Injektion-Kultivierung-Vermehrung-3-Flaschen

Vermehrung der MSC

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Anwendung

Schritt 3 - Anwendung und Behandlung mit der Stammzellsekretomtherapie von ANOVA

Aus einer einzelnen Isolation von Stammzellen, aus der Absaugung des Fettgewebes, können 10  therapeutische Dosen erhalten werden, die systemisch (intravenös) über eine Infusion verabreicht werden sollen. Die früheste Anwendung des Stammzellsekretoms ist 4 Wochen nach der Fettabsaugung möglich. Während dieser Zeit bereiten unsere Biologen im Labor das Produkt vor und konzentrieren es. Parallel dazu werden mehrere Qualitätstests auf pharmazeutischer Ebene durchgeführt, um sicherzustellen, dass das Produkt sicher ist und den höchsten Qualitätsstandards entspricht, die wir anstreben.

Individuelle Behandlungspläne - Injektion

Bei der Erstellung Ihres Behandlungsplans werden sowohl die krankheits-spezifischen Faktoren als auch Ihre spezielle Situation als PatientIN mit einbezogen. Generell stehen nach der Liposuktion 10 Dosen zur Verfügung. Je nach Krankheit und Stadium erfolgen die Behandlungen bei akuten Erkrankungen eher in kurzer Folge aufeinander (intense, Abbildung unten), bei chronischen Erkrankungen in regelgmäßigen Abständen. Für Patienten aus Deutschland und umliegenden Ländern wie Österreich, der Schweiz, Italien, den Niederlanden, Groß Britannien, Frankreich, Spanien etc. ist eine Anreise meist einfach und wenig kostenintensiv mehrfach zu realisieren. Daher werden die Injektionen meist einmalig als Mehrfach-Dosis und nachfolgend als einzelne Injektionen in 6-8 Wochen Abstand geplant (boost+balanced). Bei Patienten aus den weit entfernten Regionen wie den USA, Kanada, Südamerika, Brasilien, dem Nahen Osten, Saudi Arabien, Oman, Russland etc. dagegen werden die Behandlungen meist kontinuierlich als Mehrfach-Dosis aber in größerem Abstand geplant, um die Anzahl der Anreisen zu reduzieren.

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Secretome Treatment Plan ANOVA IRM Deutschland

Die 7 Schritte Ihrer Stammzell-Sekretom-Behandlung

Die 7 Schritte Ihrer Stammzell-Sekretom-Behandlung

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Häufig gestellte Fragen - FAQ - Sekretom - Exosomen

Weitere Informationen finden Sie auch in unserem allgemeinen Das Potential von Exosomen erklärt.

Vokabeln und Definitionen

Differenzierung - Stammzellen haben das Potential sich je nach äußeren Stimuli und Signalen in verschiedene Zelltypen zu entwickeln = differenzieren. MSC z.B. müssen mind. Knochenzellen, Knorpelzellen und Fettzellen werden können, um als Stammzelle bezeichnet werden zu dürfen.

Krebs, Krebszelle - Zellen, bei denen die normale Regulierung der Zellteilung nicht mehr funktional ist. Diese Zellen teilen sich, obwohl dies nicht notwendig wäre und vermehren sich so zum Schaden des Organismus immer weiter.

Morphologie - Die Gestalt, das Aussehen der Zellen im Mikroskop

Proliferation - Zellteilung, Zellvermehrung

Stammzelle - eine Zelle, die sich in ihrer Vermehrung ein größeres Potential hat als normale Körperzellen. Sie kann sich selbst erneuern und in mehrere Zelltypen differenzieren = funktionalisieren.

Was ist das Sekretom?

Stammzellen kommunizieren mir anderen Zellen indem sie Botenstoffe nach außen abgeben. Die Gesamtheit aller abgegebenen Stoff wird als Sekretom (von Sekretion = Abgabe nach außen) bezeichnet. Das Sekretom kann Exosome, Mikrovesikel, Proteine, Wachstumsfaktoren, Hormone, Cytokine und weitere Stoffe enthalten. Einen wissenschaftlichen Übersichtsartikel zu Vesikeln finden Sie hier.

Was sind Exosomen?

Exosomen sind kleine Botenpakete, die Zellen nach außen abgeben. Exosomen sind ca. 30-100nm (also 0,03 bis 0,1mm) groß und bestehen aus einer äußeren Doppel-Lipid-Schicht (wie Liposomen) und einem Innenraum der mit Flüssigkeit und Botenstoffen wie miRNA und Proteinen beladen sein kann. Exosomen werden durch die Fusion von Multi-vesikulären Körperchen im Zellinneren mit der Zellmembran nach außen abgegeben. Dort können sie von anderen zellen aufgenommen werden und so Reaktionen vermitteln. Einen wissenschaftlichen Übersichtsartikel zu Vesikeln finden Sie hier.

Was sind Mikrovesikel?

Mikrovesikel sind ebenfalls Lipid-Membran-umhüllte Partikel, die Ladung tragen können. Jedoch sind sie mit 100 bis 1.000nm größer als Exosomen und werden durch Abschnürung an der Zellmembran nach außen abgegeben. Einen wissenschaftlichen Übersichtsartikel zu Vesikeln finden Sie hier.

Was sind Wachstumsfaktoren?

Zellen reagieren auf ihre Umgebung. Sie teilen sich nur dann, wenn dies notwendig ist. Im gesunden Körper teilt sich eine Leberzelle z.B. nur einmal im Jahr, um abgestorbene Zellen zu ersetzen. Das Signal, dass eine Zelle sich teilen soll kann der Verlust von Nachbarzellen sein (Schnittwunde) oder von anderen Zellen gebildete Wachstumsfaktoren. Diese Faktoren diffundieren zu anderen Zellen, binden an Rezeptoren auf der Oberfläche und lösen im Inneren der Zielzelle Signalkaskaden aus, die die Teilung anregen. Durch Entzündungen wird oft die Zellteilung (Proliferation) gehemmt.

Woraus wird das Sekretom hergestellt?

Das Sekretom das das ANOVA Institut für regenerative Medizin anwendet wird aus mesenchymalen Stammzellen des Patienten hergestellt. Diese werden in einer kurzen, Mini-Liposuktion aus dem Bauch-Fett gewonnen und nachfolgend sehr schonend kultiviert und so vermehrt. Das Ausgangsmetarial ist nach der Fettgewinnung das hieraus isolierte SVF (stromal vasucular fraction) das nur ca. 1-10% MSC und Vorläuferzellen enthält. Nachfolgend werden die MSC kultiviert, vermehrt und hierdurch eine zu 90-98% aus MSC bestehende Reinkultur gewonnen. Das diese Zellen teilungsaktive Stammzellen sind, haben wir meinem sogenannten Multi-Differenzierungsnachweis nachgewiesen. In diesem lässt man die MSC über 2-3 Wochen in zellarten (Knorpelzellen, Knochenzellen und Fettzellen differenzieren. Wenn dies gelingt, hat man einen von mehreren beweisen, das es sich tatsächlich um Stammzellen handelt. Zusätzlich kontrollieren wir jede Charge auf Reinheit.

Was sind die Vorteile des Sekretoms?

Der große Vroteil des Sekretoms besteht darin, dass man es einfreiren kann. Werden Stammzellen eingefroren verändern sich ihre Eigenschaften und dies kann zu einem Wirkungsverlust führen. Bei chronischen Krankheiten braucht man jedoch eine anhaltende, fortlaufende Therapie, d.h. man müßte immer wieder Stammzellen entnehmen. Beim Sekretom kann man aus einer Entnahme 10-20 Dosen gewinnen und so über 2 Jahre verteilt immer wieder behandeln.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass MSC (mesenchymale Stammzellen, Stromazellen), die über längere Zeiten kultiviert werden das Risiko bergen, dass Krebszellen in der Kultur entstehen. Wenn man diese Zellen dann anwendet, werden sie auf den patienten übertragen. Dieses Risiko gibt es beim Sekretom der ANOVA nicht, da es zellfrei und geprüft ist.

Mehr Stammzellen - bessere Wirkung?

Viele Patienten glauben, dass eine größere Menge an Stammzellen auch bessere Effekte erzielt. Dies ist bis zu einer schwer definierbraen Grenze auch richtig. Da man die "Wirksamkeit" jedoch bisher nicht oder nur in sehr wenigen Fällen messen kann, sollte man hier sehr vorsichtig sein. Viele Charakteristika von Stammzellen sind bisher nicht gut verstanden und niemand weiß, welche Faktoren und Stoffe genau eine Wirkung definieren. Das einzige was man wirklich genau weiß, ist, dass mit zunehmender Vermehrung (Generationen, Populationsverdopplungen) das Wirkpotential nachlässt. Das heißt je mehr man Stammzellen vermehrt, umso weniger ist es wahrscheinlich, dass sie noch wirksam sind.

Die ANOVA vermehrt die Zellen daher nur innerhalb sehr konservativer, international durch Forschung und Wissenschaft anerkannten Grenzen, damit das Risiko des potentiellen Wirkverlusts extrem gering gehalten wird.

 

               
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