Die neue innovative Behandlung bei erektiler Dysfunktion
Es gibt viele verschiedene Ursachen die eine akute oder anhaltende erektile Dysfunktion auslösen können. Sie reichen von Herzkreislauf-Krankheiten, über Diabetes, Nebenwirkungen von Medikamenten bis hin zu psychologischen Ursachen. Unnötigerweise ist oft die konventionelle operative Entfernung der Prostata (z.B. bei Prostatakrebs) eine Ursache.
Auftreten der erektilen Dysfunktion
Die erektile Dysfunktion, auch bekannt als Erektionsstörung oder Impotenz, betrifft daher fast alle Männer irgendwann im Laufe des Lebens. Man schätzt, dass ca. 50% aller Männer zwischen 40 und 70 Jahren betroffen sind. Kennzeichnend ist die Unfähigkeit eine Erektion zu entwickeln oder aufrecht zu erhalten.
ANOVAS Behandlungskonzept zur Behandlung der Erektionsstörung
Wir nutzen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und modernste Technologien, um Ihr körpereigenes Heilungspotential zu aktivieren und Ihnen dabei zu helfen, wieder ein erfülltes Sexualleben zu genießen. Kontaktieren Sie uns noch heute.
Unsere innovative Behandlung der erektilen Dysfunktion
Unsere Therapie basiert auf einer speziellen Methode, die Ihrem Körper helfen kann, beschädigtes Gewebe zu regenerieren und neues, gesundes Gewebe zu produzieren. Die Behandlung ist schonend, ein minimal-invasiver Eingriff reicht aus, die Einnahme von starken Medikamenten ist nicht erforderlich. Unsere neuartige Behandlungsmethode kann bei allen Formen der Erektionsstörung eingesetzt werden, auch wenn diese bereits chronisch besteht.
Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und der engen Zusammenarbeit mit Urologen und Radiologen, können wir das gesamte Spektrum von der Diagnostik bis zur Behandlung abdecken. Die erektile Dysfunktion ist ein sehr persönliches Thema und wir versichern Ihnen, bei der Behandlung mit der gebotenen Sorgfalt vorzugehen.
Unsere erfahrenen Ärzte und Fachleute verfolgen immer einen ganzheitlichen Ansatz bei der Behandlung von Erektionsstörungen und haben vielen Patienten geholfen, die Symptome ihrer Erektionsstörungen zu verbessern und ihre sexuelle Gesundheit wiederherzustellen.
Konventionelle Therapien
In vielen Fällen wird bei einer Behandlung nicht ausreichend Diagnostik betrieben, um die genaue Ursache zu erkennen.
Stattdessen werden häufig PDE5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Inhibitoren) verordnet. Diese Medikamente helfen jedoch nicht allen Patienten und können sogar schwerwiegende Nebenwirkungen verursachen. Zudem bekämpfen diese Medikamente nicht die Ursache der erektilen Dysfunktion.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie wir Ihnen helfen können, kontaktieren Sie uns noch heute. Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen dabei eine sichere und effektive Behandlung zu planen.
Lernen Sie uns kennen ...
Ihre Vorteile im Überblick
- Nutzung des körpereigenen Regenerationspotenzials
- Bei allen Formen der erektilen Dysfunktion anwendbar
- Auch bei chronischer Erektionsstörung können Verbesserungen erzielt werden
- Minimalinvasiver Eingriff
- Kombinierbar mit anderen Behandlungsmethoden
Vereinbaren Sie jetzt einen persönlichen Beratungstermin
Kontraindikationen
Unsere Behandlungen sind experimentell, aber wir behandeln nur solche Patienten, von denen wir auf Grundlage des Standes der Medizin, also der medizinisch-wissenschaftlichen Evidenz davon ausgehen, dass das Risiko/Nutzen-Verhältnis eine Behandlung indiziert.
Bitte haben sie Verständnis dafür, dass wir daher keine Patienten behandeln auf die folgende Punkte zutreffen:
- Aktive Krebserkrankung in den letzten zwei Jahren
- Noch nicht volljährig
- Bestehende Schwangerschaft oder Stillzeit
- Nicht in der Lage, selbständig zu atmen, bzw. Verwendung eines Beatmungsgeräts
- Schwierigkeiten mit der Atmung in Rückenlage
- Dysphagie (extreme Schluckbeschwerden)
- Psychiatrische Erkrankung
- Aktive Infektionskrankheit (Hepatitis A, B, C, HIV, Syphilis etc.)
Physiologie der Erektion
Durch psychologische Stimulationi werden vom Gehirn Signale an die peripheren Nerven im Penis weitergeleitet. Dadurch wird der Signalbotenstoff Stickstoffmonoxid aus den Nervenenden des Penis an das Gewebe abgegeben. Dies führt zu einer Erschlaffung der glatten Muskulatur der Arterien, die zum Schwellkörper führen, so dass dieser sich mit Blut füllt. Diese Schwellung drückt auf die Penisvenen, so dass kein Blut abfließen kann.
Pathophysiologie der erektilen Dysfunktion
Viele Erkrankungen können jedoch zu einer massiven Schädigung der NO-produzierenden Zellen führen, so dass diese Medikamente bei vielen Männern mit Erektionsstörungen nicht mehr richtig anschlagen können.
Abnahme und Fibrosierung der Schwellkörper können zu einer permanenten erektilen Dysfunktion führen. Auch venöse Lecks sind ein großes Problem, das oft nicht erkannt wird und auf Medikamente nicht immer gut anspricht.
Neben PDE-5-Hemmern wird dann oft zur Stoßwellentherapie oder auch SKAT geraten. Im Folgenden werden diese Behandlungsmethoden näher beschreiben.


